Überall digital...
Veröffentlicht: Donnerstag, 03.07.2025 15:06
Auch dieses Jahr fand der DigiDay in der Südwestfälischen Industrie- und Handelskammer in Hagen statt. Die Veranstaltung war von 11 bis 17 Uhr kostenlos zu besuchen. Mit 490 Voranmeldungen, 40 Ausstellern aus dem Ruhrgebiet und 31 englisch sprachigen Speakern gab es viel zu sehen.

In der SIHK gab es viel zu sehen. Es gab verschiedene Workshops - und es gab sogenannte "silent Conferences". Das heißt: Verschiedene Workshops können gleichzeitig in einem Raum gehalten werden ohne, dass andere davon gestört werden. Die Teilnehmer tragen Kopfhörer, die mit dem Mikrofon des Konferenzleiters verbunden sind. Somit bekommt man als außenstehende Person nichts von dem mit, was in der Konferenz besprochen wird. Und so kann man sich direkt daneben ungestört die Ausstellungen anschauen. SIHK Crew Mitglied Dr.Michael Dolny erklärt welche Intentionen bei so einer Veranstaltung verfolgt werden.
Die Aussteller kommen aus dem ganzen Ruhrgebiet. Aus Hagen kommt dabei das "Zukunftszentrum KI NRW" der Fernuniversität. Ein anderer Aussteller ist "Online Experience GmbH". Die setzt sich mit KI auseinander. Das gleiche gilt für "StepIT". Dominik Kruckenberg von StepIT ist dankbar für die Chance, an so einem DigiDay teilnehmen zu können.
Man begegnet der KI heutzutage an verschiedenen Orten im Alltag. Ob auf dem Smartphone als Chat-Bot oder im Fitnesstudio als virtueller Helfer. Das Thema rund um die Künstliche Intelligenz wird von mehreren Ausstellern vor Ort vorgestellt und vertreten. Fatma Mendoza vom "Zentrum KI NRW" erhofft sich auch etwas von der KI.
Ihre Kollegin Sarah Spieker erklärt die künstliche Intelligenz als innovativ und zukunftsweisend. Ebenfalls mit der Zukunft beschäftigt sich Anke Erbrecht vom Frauenhofer-Institut für Materialfluss und Logistik in Dortmund, welche die Atlas Initiative vertritt. Sie stellt ein sogenanntes "Exoskelett" vor.
Von diesen Exoskeletten gibt es verschiedene Varianten die am Frauenhoferinstitut untersucht werden. Die werden dort nicht hergestellt und gelten somit nur als Probe-Objekt. Somit kann man vor Ort nicht nur neue Dinge lernen sondern auch Erfindungen die einem nicht bekannt waren kennenlernen und sich mit den passenden Ansprechpartnern darüber unterhalten. Julia Hildebrand welche Team Assistentin bei der Online Experience GmbH aus Hagen ist hat eine klare Meinung zu dem DigiDay.